Magnesiumpräparate können das Cholesteringleichgewicht verbessern
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Ursache für Krankheit und vorzeitigen Tod. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Dyslipidämie – ein Ungleichgewicht der Blutfette. Einer neuen Metaanalyse, veröffentlicht im Nutrition Journal, zufolge kann die Einnahme von Magnesiumpräparaten helfen, das Lipidgleichgewicht zu verbessern, insbesondere durch eine signifikante Erhöhung des HDL-Cholesterins. Dadurch verbessert sich auch das Verhältnis zwischen LDL und HDL.
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Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff, der in allen Zellen vorkommt und an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Der größte Teil des Cholesterins wird im Körper je nach Bedarf selbst produziert. Gefährlich wird Cholesterin erst dann, wenn es oxidiert und sich in den Gefäßwänden ablagert – dies hängt nicht mit hohen oder niedrigen Cholesterinwerten zusammen. Es gibt Hinweise darauf, dass cholesterinsenkende Statine die Biosynthese von Q10, Vitamin D, Vitamin K2 und mehreren selenhaltigen Proteinen hemmen. Diese Verbindungen sind für die Energieproduktion bedeutsam und dienen als essenzielle Antioxidantien, die Cholesterin vor oxidativem Stress schützen. Aufgrund dieser Hemmwirkung führen Statine häufig zu Müdigkeit, Muskelschwäche, oxidativem Stress und weiteren Nebenwirkungen, die langfristig das Risiko für Arteriosklerose, Herzinsuffizienz und Demenz erhöhen können. Dies ist durch zahlreiche Studien der letzten Jahrzehnte belegt.
Eine eingeschränkte Spermienqualität ist in etwa der Hälfte aller Fälle unfreiwilliger Kinderlosigkeit die zugrunde liegende Ursache. Ernährung und Lebensstil gelten als wesentliche Mitfaktoren. Laut einer Metaanalyse, die in Frontiers in Pharmacology veröffentlicht wurde, kann eine Supplementierung mit 
"Die Coenzym Q10-Kapseln haben mich von den schweren Nebenwirkungen meines Cholesterinsenkers befreit", erklärt Frau Franken. Früher litt sie unter äußerst unangenehmen Muskelschmerzen, einer geläufigen Nebenwirkung der sogenannten Statine.