Hat die Wissenschaft die perfekte herzstärkende Substanz gefunden?
Ein starkes Herz ist äußerst wichtig für Ihre Gesundheit. Ein schwaches Herz ist genau der Grund, warum sich die Gesundheit von Menschen mit Herzinsuffizienz so schnell verschlechtert. Seit Jahrzehnten ist Digoxin das Medikament, das für die Stärkung des Herzens am häufigsten eingesetzt wird. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat nun jedoch auf eine völlig neue herzstärkende Substanz aufmerksam gemacht. Sie ist vor allem deshalb so interessant, weil sie die Sterblichkeit verringert, das Herz stärkt und offenbar keine Nebenwirkungen hat.
Das Herz ist das wichtigste Organ überhaupt, da es den ganzen Körper mit Blut und Sauerstoff versorgt. Der Herzmuskel benötigt riesige Mengen Energie, um Tag und Nacht gleichmäßig zu schlagen. Der Gesundheitszustand von Menschen mit Herzinsuffizienz verschlechtert sich sehr schnell, da ihr Herz nicht die benötigte Leistung bringt. Aus diesem Grund werden sie oft mit sogenannten inotropen Medikamenten behandelt, die die Kontraktion des Herzmuskels beeinflussen. Positive Inotrope erhöhen seine Kontraktionsfähigkeit, wohingegen negative Inotrope das Gegenteil bewirken: Sie entspannen das Herz. In den aktuellen Herzinsuffizienz-Richtlinien für die USA und Europa ist Digoxin das einzige positive Inotrop, das für die Behandlung in Betracht gezogen wird, ganz einfach, weil es die Sterblichkeit nicht erhöht und zudem Krankenhauseinweisungen reduziert, die mit Herzinsuffizienz-Symptomen einhergehen.

Sklerose, rheumatoide Arthritis, bestimmte gastrointestinale Infektionen und eine Vielzahl anderer Krankheiten sind sogenannte Autoimmunerkrankungen, die als Folge einer Überreaktion und eines Angriffs der Immunabwehr auf das körpereigene Gewebe, auftreten. Wissenschaftler der University of Edinburgh in Schottland haben nun genau herausgefunden, wie 




"Nachdem ich die Q10-Kapseln rund eine Woche eingenommen hatte, spürte ich einen enormen Unterschied. Ich schlafe viel weniger und habe mehr Energie, um das Leben wieder zu genießen", sagt der 23-jährige Alan Piccini, der seit seiner Kindheit an extremen Erschöpfungszuständen und Muskelschmerzen leidet.